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"Masterplan Wohnen" der Berliner CDU - die Lösung?

Autur: AL
Der "Masterplan Wohnen" der Berliner CDU wurde am 20.10.2018 durch den Landesparteitag als Leitantrag angenommen.
Seit der Durchführung der Zuhörtour der Bundes -CDU am 12. Juni 2018 in Berlin wurde das wichtige Thema "Wohnen" zum alleinigen Diskussionsthema erklärt.
Keine anderen, der vielen dringenden Problem in Berlin sind thematisert worden
 
 
Das "Wohnungspapier" der CDU wurde von Journalisten ausdrücklich gelobt.
 
Es ist, in wenigen Monaten, durch den Landesvorstand erdacht und in einigen zentralen Veranstaltungen, wie öffentlichen Diskussionsforen, vorgestellt worden.

Eine Beratung und Diskussionen in allen Gliederungen der CDU erfolgte nicht.
 
Beispielsweise soll eine "Mieterunion" gründet werden, vermutlich ein kostenloser Mieterverein.
Wer wird beitragszahlenden Vermieter vertreten, die Investitionen tätigen und gefördert werden müssen, um den Wohnraum zu erschaffen, zu bewirtschaften und verwalten?
Es wird akzeptiert, dass Mieter mit eigenem Einkommen für eine Wohnung 13.00 €/m2 Miete bezahlen sollen.
Leistungsempfänger, dürfen aber gleichzeitig in demselben Haus  für 6,50  €/m2 wohnen.
 
Diese Prinzip der Kollektivbewirtschaftung unterbindet Eigeninitiative und verhindert Eigentumsbildung, dem Kennzeichen von selbstbestimmten, erfolgreichem Handeln.
In ländlichen Gegenden wird daher der Eigenheimbau gefördert, schon aus Gründen der Altersvorsorge.
In Berlin will man eine zentralistische, staatliche Umsorgung schaffen
Wie wirklichkeitsfremd geht es denn noch?
 
Es gibt ein ganzes Programm mit Verboten, Drangsalierereien etc
Es fehlt jegliches Zeichen von Vertragsfreiheit, Stärkung des Eigentums, Sparsamkeit, Eigenverantwortung etc.
 
Es stellt sich die Frage, ob nicht andere Themen dringlicher, zentraler Aufmerksamkeit bedürfen, wie
  • zunehmende Verwahrlosung der öffentlichen Einrichtungen,
  • Absinken des Bildungsstandards und
  • Zunahme der Kriminalität.